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Dienstag, 8. Februar 2011
Nachtrag zum "Carnaval de Encarnacion"
Die ersten Tage in Paraguay
Nachdem wir am nächsten Tag noch im Hotelpool schwimmen waren und gefrühstückt haben, ging es zu einer Jesuitenreduktion, die wir noch nicht kannten: Jesús de Tavarangue. Auch sehr eindrucksvoll, leider waren die Kinder - verständlicher Weise - nicht so gut drauf, was durch die brütende Hitze noch verstärkt wurde. Aber Blumenpflücken auf der Wiese des ehemaligen Klosterbereiches hat ihnen zumindest Spaß gemacht!
Häufig zu sehen gab es "dramatische" Wolkenbildungen, da es in Paraguay - auch im Chaco - zur Zeit sehr regnerisch ist. Wir sind gegen 16 Uhr nachmittags angekommen; nach 20 Uhr hatten wir das Haus so weit von Kakerlaken bzw. Kakerlakenüberresten befreit, dass wir anfangen konnten unser Gepäck aus dem Auto zu holen. Man kann sich vorstellen, die Freude über die "Heimkehr" hielt sich in Grenzen. Lenia hatte zwischenzeitlich so eine Panik vor den Tieren, dass sie sich nicht mehr traute, auf dem Boden zu stehen, musste also getragen werden oder irgendwo drauf sitzen - aber auch das hat sie sich nicht allein getraut. Wie uns vor ca. 1 1/2 Jahren schon versprochen wurde: "...ein toller Ort für Kinder!"?
Amalia aber sieht das Ganze positiv: "Wir haben heute aber noch keinen Skorpion gesehen!"
Heute war aber schon alles gar nicht mehr so schlimm.
Und man mag es kaum glauben: Es hat so viel geregnet bzw. regnet noch, dass unsere Zisterne überläuft!
Freitag, 4. Februar 2011
Wir sind wieder da

Beim Hotel angekommen, war alles gewohnt gut. Wir sind erst einmal schwimmen gegangen - nicht zu lang, die Kinder waren ja in letzter Zeit etwas kränklich...Samstag, 1. Januar 2011
Samstag, 25. Dezember 2010
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Zwischenmeldung
Anfang Dezember haben Holger und ich mit unserer Kollegin aus Paraguay und der Schülergruppe, die hier einen Austausch gemacht hat, eine Berlin-Tour unternommen:
Gewohnt haben wir im Ostel, einer sehr stilvollen und preisgünstigen Unterkunft, die im "DDR-Stil" eingerichtet ist. Allerdings erinnerten mich viele der Einrichtungsgegenstände auch an Möbelstücke, die meine Großeltern - im Westen - besaßen.
Unter den Linden waren die Bäume von der Firma Vattenfall geschmückt.
Zur Erheiterung anderer Touristen, die sich die bemalten Mauerreste anschauten, führte dieser Kuss.
Durch die Dunkelheit und das beschlagene Objektiv kam dieses Foto beim Holocaust-Mahnmal, das uns sehr beeindruckte, zustande.
Kleiner Holger vor großem Mao von Andy Warhol im Museum Hamburger Bahnhof, das Holger und mich begeisterte, bei den Schülern jedoch eher verhaltene Reaktionen auslöste...Insgesamt war es sehr interessant und wir haben viele auch für uns neue Sehenswürdigkeiten, Museen und Veranstaltungen sehen können.
Die Kinder waren in der Zeit bei den Großeltern und somit auch gut beschäftigt.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Zu Hause
Oben: Winterimpression von einem Spaziergang am Deich.

