aus dem kalten Deutschland...

Gewohnt haben wir im Ostel, einer sehr stilvollen und preisgünstigen Unterkunft, die im "DDR-Stil" eingerichtet ist. Allerdings erinnerten mich viele der Einrichtungsgegenstände auch an Möbelstücke, die meine Großeltern - im Westen - besaßen.
Unter den Linden waren die Bäume von der Firma Vattenfall geschmückt.
Zur Erheiterung anderer Touristen, die sich die bemalten Mauerreste anschauten, führte dieser Kuss.
Durch die Dunkelheit und das beschlagene Objektiv kam dieses Foto beim Holocaust-Mahnmal, das uns sehr beeindruckte, zustande.
Kleiner Holger vor großem Mao von Andy Warhol im Museum Hamburger Bahnhof, das Holger und mich begeisterte, bei den Schülern jedoch eher verhaltene Reaktionen auslöste...
Vorausschicken möchte ich ein Zitat von Maik S. aus B. an der W. beim Anblick unseres Gartens: "Mit eurem Rasen stimmt was nicht." Das wollen wir ändern. In den letzten Wochen haben wir schon fleißig angepflanzt und für die kommenden Monate - Regenzeit - Grassamen verstreut. Jetzt hoffen wir, dass wir, wenn wir zurückkehren, eine wunderschöne grüne Oase aus unserem Garten geworden ist, in der das grüne Gras den Boden bedeckt und hohe Gräser und Bambus die Zäune und Mauern verdecken, sowie auch Kletterpflanzen in die Höhe geschossen sind und ihre herrliche Blütenpracht entfalten, sodass die Kolibris, die in Scharen kommen werden, nicht nur an den gekauften Tränken mit Zuckerwasser, sondern direkt an den Blüten Nahrung finden.
Und nicht zu vergessen die vielen Kakteenarten und Baumsorten (Lapachos, Flaschenbäume...), die wir gepflanzt haben...
Da wir beschlossen haben diese drei Süßen, wenn irgend möglich, zu behalten, haben sie auch endlich Namen bekommen. Von links nach rechts: Ares, Athene und Artemis. Auch wenn Amalia behauptet, Ares sein ein Mädchenname und Artemis ein Jungenname, wir müssten also tauschen...

Zuerst von der Hinfahrt: Die ersten Fuchsbilder, die ich schießen konnte. Andauernd sieht man hier Füchse, aber meist rennen sie nur über die Straße und sind direkt im Feld verschwunden. Dieser hier lief zwar auch aufs Feld, war jedoch noch gut zu sehen.
An der Laguna Capitan waren mal wieder viele Vögel unterwegs - und andere Tiere.
Direkt an der Salzlagune standen heute auf einmal die Pferde des Verwalters, beobachteten uns, tranken und planschten.
Zuletzt ein schönes Familienfoto: Die hüpfende Batik-Familie. Da wir nach vielen Versuchen gemerkt haben, dass es auf keinen Fall klappt, alle gleichzeitig in der Luft zu fotografieren - mit Selbstauslöser noch mehr ein Ding der Unmöglichkeit - ist dies eine Collage aus vier Fotos - so ist es doch einfacher...

